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Praktische Entspannungsübungen in den Tagesrhythmus integrieren

Aktuell wird in den Medien sehr oft über niedrige Löhne und dem Problem vieler Menschen berichtet, dass diese trotz einer vorhandenen Vollzeitstelle nicht ausreichend verdienen, um mit dem Gehalt ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

Die teilweise zu niedrigen Löhne, gerade im Bereich der Zeitarbeit, stellen jedoch nur eins von mehreren großen Problemen dar. Ein zweites großes Problem im heutigen Arbeitsleben ist sicherlich die Tatsache, dass viele Arbeitnehmer zum einen deutlich mehr als acht Stunden am Tag arbeiten (müssen) und zum anderen der Stress auch immer größer wird. Oftmals muss man immer mehr Aufgaben in der gleichen Zeit wie zuvor bewältigen. Dass dadurch der Stress immer größer wird und auch sehr negative Folgen haben kann, belegt unter anderem auch die steigende Anzahl der Arbeitnehmer, die am so genannten Burnout-Syndrom leiden. Um solchen extremen Auswirkungen vorzubeugen und zumindest versuchen diese zu vermeiden, sollte man sich überlegen, wie man am Arbeitsplatz selber etwas tun kann, um den Stress zu reduzieren und sich zwischendurch auch mal zu entspannen. Eine Möglichkeit ist es, bestimmte Entspannungsübungen in den Tagesrhythmus zu integrieren. Die Übungen sind natürlich nicht nur um Bereich der Arbeit anwendbar, sondern auch im eigenen Heim können solche Übungen oftmals hilfreich sein, damit man sich wenigstens in Abständen entspannen kann. Es gibt inzwischen viele Arten von Entspannungsübungen, die teilweise auch gar nicht aufwendig sind. Das Spektrum an Entspannungsübungen ist sehr groß und reicht von Meditation, über progressive Muskelentspannung und diverse Atemtechniken, bis hin zur kompletten körperlichen Entspannung. Welche Art von Entspannungsübung man letztendlich in den Tagesrhythmus integrieren kann, hängt sicherlich zum einen davon ab, an welchem Ort man sich aufhält und natürlich auch davon, welche Zeit man zur Verfügung hat. Besonders sinnvoll sind die Entspannungsübungen sicherlich als „kleine Pausen“ zwischen der Arbeit, nur kann man natürlich in diesem Umfeld keine länger andauernden Meditationsübungen durchführen.

Dennoch gibt es natürlich auch für das Büro bzw. den Arbeitsplatz verschiedene Übungen, die man problemlos täglich bzw. mehrmals am Tag anwenden kann. Das kann am Arbeitsplatz selber geschehen, zum Beispiel auf dem Bürostuhl sitzend, oder wenn man im Büro keine „Ruhe“ hat durchaus einfach einmal fünf Minuten kurzzeitig einen anderen Ort aufsuchen. Der Ort ist weniger entscheidend als die Durchführung der Entspannungsübung als solche. Dabei sind schon extrem einfache Übungen nicht selten sehr wirksam und tragen zur Entspannung bei. Eine Übung kann zum Beispiel so aussehen, dass man die Augen schließt und ganz bewusst mehrmals ruhig einatmet und wieder ausatmet. Auch verschiedene Techniken der Muskelentspannung können durchaus in einer Übung integriert und durchgeführt werden, die nur wenige Minuten an Zeit benötigt. Wer die Möglichkeit hat, kann auch einfach die Mittagspause dazu nutzen, um durch den Park oder eine ruhige Umgebung zu spazieren, auch das trägt zur Entspannung bei.