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Hauskauf contra Miete

Der Schritt zum eigenen Haus muss gut durchdacht sein und ist in der Mehrzahl vornehmlich  jungen Menschen zunächst nicht ermöglicht. In sein Berufsleben startet man in der Regel mit der eigenen Wohnung - Miete zahlen gehört natürlich auch dazu.

Die Mietpreise schwanken von Ort zu Ort, je nach dem wo man seine Wohnung bezieht. Während Stuttgart und München enorm hohe Mietpreise verzeichnen, kann man in Bremen oder Hannover deutlich günstiger wohnen. In Großstädten wie Essen oder Duisburg sind die Wohnmietpreise im Mittelfeld einzuordnen. Bei einem Hauskauf kommt es auf die Finanzierung an. Ohne Eigenkapital ist es unmöglich, einen Bankkredit für den Hauskauf zu bekommen, der zwangsläufig notwendig ist. Demnach ist es für viele Menschen unmöglich, ein eigenes Haus zu bauen, bauen zu lassen oder eine bereits fertig gestellte Immobilie zu erwerben. Dennoch fällt, wenn man das Haus abgezahlt hat, die Miete natürlich weg, so dass man Eigentum besitzt und zumindest - auf langfristige Sicht - spart. Wenn jedoch absehbar ist, dass ein Abzahlen des Hauses kaum möglich oder gar unlösbar ist, sollte man sich auf das Wohnen in einer normalen Wohnung beschränken. Für einen pauschalen Betrag wird Wohnraum zur Verfügung gestellt. Individuell geregelt ist, ob Strom, Gas, Heizung oder Wasser im Preis mit inbegriffen sind. Auch die angebotenen Quadratmeterzahlen schwanken natürlich von Wohnung zu Wohnung. Beide Varianten bieten sowohl Vor- als auch Nachteile. Wer das notwendige Kapital aufbringen kann, ein eigenes Haus zu bauen und diese Bauphase auch durchsteht, wird diesen Schritt sicherlich nicht bereuen. Ein Wohnen in einer Mietswohnung kostet zwar jeden Monat Geld, jedoch fallen hierbei keinerlei sonstigen Immobilienrelevante Kosten an.